Seit fast drei Jahren erreichen mich täglich die Nachrichten und Bilder aus Gaza. Dabei stellt sich mir immer wieder dieselbe quälende Frage: Wie viel noch? Was müssen diese Menschen noch ertragen, bis endlich gehandelt wird?
Die Realität ist grausam: Sie reicht von Bildern enthaupteter Kinder bis hin zu Menschen, die halbtot aus den Trümmern ihrer eigenen Existenz gezogen werden. Schlagzeilen wie „Israeli bombardment destroyed over 70% of Gaza homes“ oder „Gaza death toll exceeds 75,000“ sind bittere Realität.
Angesichts dieses Leids stand für mich die zentrale Frage im Raum: Was kann ich tun? Meine Antwort darauf ist Aufklärung. Das ist meine Motivation.
Als Grundlage für mein Projekt habe ich einen Datensatz von TECHforPalestine genutzt, der die Namen von über 60.000 Verstorbenen dokumentiert.


Das Dashboard Mein Dashboard trägt den Titel: „Echoes of Palestine: Why We Can’t Look Away“. Es gibt den bloßen Namen eine Geschichte und verdeutlicht das schiere Ausmaß dieser Tragödie.
Besonders im Fokus stehen dabei die verheerenden Auswirkungen auf die schwächsten Glieder der Gesellschaft: Das Dashboard zeigt auf schmerzhafte Weise, wie viele Kinder unter den Opfern sind, und stellt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit dieses unvorstellbaren Leids. Ein Sternhimmel mit den Name ermordeten Palästinenser


